Mutterschaftsvorsorge

 

In der spannenden und aufregenden Zeit der Schwangerschaft wollen wir Sie begleiten und Ihnen mit Rat und durch qualifizierte Betreuung  zur Seite stehen.

 

In Zukunft wird zusätzlich zu unserem qualifizierten Team noch eine ausgebildete Hebamme in der Praxis zeitweise anwesend sein und Ihnen für Ihre Fragen bezüglich der Geburt und der Nachbetreuung zu Verfügung stehen.

 

Im Rahmen der  gesetzlich vorgeschriebenen Mutterschaftsrichtlinien  werden medizinisch notwendige Leistungen durchgeführt. Zusätzlich bieten wir  ein erweitertes Spektrum an Zusatzleistungen an,  die sinnvoll und empfehlenswert sind, aber durch die Krankenkasse nicht übernommen werden.

 

Zu diesem  erweiterten Angebot gehören:

 

Die Nackentransparenzmessung –  Ersttrimesterscreening

Eine Methode zur besseren Beurteilung des Risikos über das Vorliegen einer chromosomalen   Störung, die bestimmt ist durch eine speziellen Ultraschalluntersuchung und die Untersuchung von für die Schwangerschaft wichtigen  Laborparameter in Kombination mit dem mütterlichen Alter und dem Alter der Schwangerschaft.

 

Zusätzliche Ultraschalluntersuchungen in der Schwangerschaft

Zusätzliche US-Untersuchungen ermöglichen es den werdenden Eltern sich über das Wohlbefinden des Kindes/Embryos und den weiteren Verlauf der Schwangerschaft zu informieren und gleichzeitig gemeinsam eine Bindung zum dem Kind aufzubauen. Medizinisch sind solche zusätzlichen Untersuchungen durch eine intensivere Verlaufskontrolle sinnvoll, aber nicht zwingend notwendig.

 

Zusätzlich wird die Möglichkeit einen 3D/4D Ultraschall in der ca 30 Schwangerschaftswoche angeboten.

 

Screening auf Toxoplasmose

Hierbei handelt es sich um eine Laborbestimmung, die  frühzeitig über das Vorliegen oder das  Fehlen eines Immunschutzes Auskunft gibt. Bei fehlender Immunabwehr sind weitere Kontrolluntersuchungen im Laufe der Schwangerschaft sinnvoll, da bei Infektionen während der Schwangerschaft eine Therapie möglich ist.

 

Oraler Glucosebelastungstest (OGGT)

Bei dieser Untersuchung wird im Laufe der Schwangerschaft auf das Vorliegen eines erhöhten Blutzuckers (Schwangerschaftsdiabetes)   getestet. Die  Untersuchung des Urins auf Glucose, wie sie in den Mutterschaftsrichtlinien vorgeschrieben ist, ist zu unempfindlich. Da aber ein erhöhter Blutzucker ein Risiko für Mutter und Kind darstellen, ist dieser Test zu empfehlen.